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Depressionen (12.03.2017 10:16:14)

Die Depression (von lateinisch deprimere „niederdrücken“) ist eine psychische Störung. Typisch für sie sind gedrückte Stimmung, negative Gedankenschleifen und ein gehemmter Antrieb. Häufig gehen Freude und Lustempfinden, Selbstwertgefühl, Leistungsfähigkeit, Einfühlungsvermögen und das Interesse am Leben verloren. Diese Symptome treten auch bei gesunden Menschen zeitweise auf. Bei einer Depression sind sie jedoch länger vorhanden, schwerwiegender ausgeprägt und senken deutlich die Lebensqualität.

Die Ursachen einer Depression können unterschiedlichster Natur sein. Körperliche, genetische und psychische Aspekte spielen dabei eine Rolle. Auch können verschiedene Krankheiten, schwierige Lebenssituationen und akuter Stress dazu beitragen, eine Depression zu bekommen. Viele, meist vermeintlich harmlose Faktoren ergeben in ihrer Komposition schließlich das komplexe Krankheitsbild. Die eindeutigen Ursachen sind bis heute jedoch noch nicht vollständig geklärt.

Körperliche Ursachen
  • Störung des Hirnstoffwechsels
  • Krankheiten (Parkinson, Tumore, Schilddrüsenunterfunktion etc.)
  • Hormonstörungen
  • dauernde Schmerzen
  • chronische Erkrankungen
  • schwerwiegende Infektionen (z.B. HIV)
Psychische Ursachen
  • Verlusterlebnisse (Trennung, Tod)
  • Traumatische Ereignisse (Missbrauch)
  • finanzielle Not
  • Konflikte in der Familie
  • soziale Isolation
  • Stress und psychischer Druck
Genetische Ursachen
  • Gen-Umwelt-Interaktionen
  • familiäre Häufung
  • erhöhtes Risiko durch Vererbung

Symptome: Depressionen lassen sich häufig dadurch erkennen, dass man ständig frustriert ist und unrealistische Erwartungen an sich selbst stellt. Sie führen von normaler, durch Verlust oder Trauer ausgelöster Niedergeschlagenheit bis hin zu einer überwältigten Hoffnungslosigkeit. Es ist ein Gefühlszustand, der einhergeht mit übermäßigem Stress, welcher schließlich persönliche Motivationen, Denkweisen und Verhalten negativ beeinträchtigt. Depressionen können das Alltagsleben des Betroffenen stark beeinflussen.

Psychische Symptome
  • Gefühl des Versagens
  • Frustration
  • völlige innere Leere
  • Schuldgefühle
  • Gleichgültigkeit
  • Verspannungen
  • Vergesslichkeit
  • geringes Selbstwertgefühl
  • Unfähigkeit Dinge zu genießen
  • Verzweiflung
  • Hoffnungslosigkeit
  • Erhöhter Aggressivität
Physische Symptome
  • Andauernde Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Häufige Erkältungen
  • Kopfschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Erschöpfung
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Drogenmissbrauch
  • vermehrtes Fehlen am Arbeitsplatz
Soziale Symptome
  • Rückzug aus der Gesellschaft
  • Ehe- und Familienprobleme
  • Einsamkeit

Natürliche und effektive Behandlungsmethode: Eine erfolgreiche Methode zur Vorbeugung als auch zur Unterstützung bei der Therapie von Depressionen ist die Zuführung von Vitalstoffen. Diese Behandlungsform ist ein wichtiger Teil der Ernährungsmedizin und dient zur optimalen Versorgung des Körpers mit allen relevanten Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Um den Bedarf an diesen wichtigen Nährstoffen zu decken, eignet sich die regelmäßige Einnahme von natürlichen Vitalstoffen. Vitalstoffe werden für alle lebensnotwendigen Zell- und Organfunktionen benötigt und spielen auch bei Depressionen eine essentielle Rolle.

Das Institut für Vorsorge und moderne Vitalstoffmedizin beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit dem positiven Einfluss von Vitalstoffen auf Depressionen. Die bedeutendsten Vitalstoffe in Bezug auf die psychische Erkrankung werden im Folgenden vorgestellt.

  • Omega-3-Fettsäuren: Diese gelten als wichtiger Bestandteil einer anti-depressiven Therapie. Es wird angenommen, dass ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren die Verbindung zwischen den psychischen Symptomen und den häufig begleitend auftretenden körperlichen Symptomen herstellt.

  • L-Carnitin: Es reguliert die Ausschüttung der Neurotransmitter an den Nervenenden und erleichtert somit eine schulmedizinische medikamentöse Therapie von Depressionen.

  • B-Vitamine: Vitamin B1 ist wichtig für die Energieversorgung der Nervenzellen, für die Nervenreizleitung und die psychische Befindlichkeit. Vitamin B6 spielt eine bedeutende Rolle für die körpereigene Produktion von Serotonin und anderen Neurotransmittern. Bei älteren Menschen wirkt sich vor allem Vitamin B12 sehr positiv aus.

  • Folsäure: Eine Studie aus Boston zeigt bei 110 Patienten mit schweren Depressionen, dass die angewandten Medikamente bei hohem Folsäurespiegel im Blut deutlich besser wirken.

  • Vitamin C & D: Diese beiden Vitamine tragen zu einer verbesserten Funktion der Psyche bei. Vitamin D ist vor allem bei saisonalen Depressionen wichtig. Im Winter ist die körpereigene Vitamin-D-Produktion aufgrund mangelnder Sonneneinstrahlung extrem eingeschränkt.

  • Selen & Eisen: Diese beiden Vitalstoffe wirken dem Risiko entgegen, an einer Depression zu erkranken. Eisen fördert außerdem einen gesunden Schlaf und liefert den Zellen Energie.

  • Magnesium & Zink: Die regelmäßige Einnahme von Magnesium mindert das Ausmaß einer Depression. Der Mineralstoff Zink wirkt sich positiv auf den Therapieerfolg aus.

Nun ist es jedoch sehr wichtig, sich nicht auf nur einen einzelnen Vitalstoff zu konzentrieren. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Vitalstoffe besser und effektiver wirken, wenn sie in Kombination miteinander eingenommen werden. Dabei sollte man stets auf ein Vitalstoffpräparat zurückgreifen, welches optimal dosiert ist und ausschließlich natürliche Substanzen beinhaltet. Es sollte alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe enthalten. Nur so ist eine 100%ige Bioverfügbarkeit gewährleistet.

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Wichtig: Ich bin weder Ärztin noch Heilpraktikerin, deshalb empfehle ich auch immer, Ihren Arzt des Vertrauens zu konsultieren. Meine Empfehlungen sollen auch stets als Unterstützung von Behandlungen dienen. Vitalstoffe sind Unterstützer, keine selbständige Therapie oder Behandlungsmethode, schon gar nicht bei Depressionen. 


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